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TV-Tipps: 23.1. – 29.1. 2026

  • Autorenbild: Walter Gasperi
    Walter Gasperi
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
"Alle ihre Gesichter": Packendes Drama über Restorative Justice (One, 24.1. 20.25 Uhr)
"Alle ihre Gesichter": Packendes Drama über Restorative Justice (One, 24.1. 20.25 Uhr)

Der wöchentliche Rundblick über Filmhighlights in den werbefreien TV-Sendern.


Am Freitag, dem 23.1. folgt auf das dichte Drama "Schweigend steht der Wald", in dem eine Praktikantin auf ein düsteres Geheimnis aus der Zeit des Endes des Zweiten Weltkriegs stößt (3sat 20.15 Uhr), Kathryn Bigelows schweißtreibender Kriegsfilm "The Hurt Locker" (3sat, 22.25 Uhr). Aber mit "Just Mercy" gibt es auch ein packendes, antirassistisches Gerichtsdrama (SRF 2, 23.05) und mit "Wall Street" Oliver Stones fulminanten Thriller aus der Welt der Finanzwelt (SRF 1,23.50 Uhr).


Am Samstag, dem 24.1. bietet das Drama "Alle eure Gesichter" einen packenden Einblick in die Restorative Justice, bei der inhaftierte Verbrecher und ihre Opfer miteinander in einen Dialog treten (One, 20.15 Uhr). Mads Mikkelsen startet in Thomas Vinterbergs Tragikomödie "Der Rausch" dagegen als Lehrer ein riskantes Experiment mit Alkohol (Hessen, 21.40 Uhr).


Am Sonntag, dem 25.1. steht mit "Children of Men" ein bildmächtiger, dystopischer Science-Fiction-Thriller von Alfonso Cuaron auf dem Programm (Arte, 22.05 Uhr). Dazu kommt mit "Führer und Verführer" ein zwiespältiges Dokudrama über NS-Propagandaminister Joseph Goebbels (ARD, 23.35 Uhr) und mit "Blink Twice" ein fulminanter Thriller, der virtuos Verunsicherung evoziert und am Ende auch bissig Gesellschaftskritik übt. (SRF 2, 22.30 Uhr).


Am Montag, dem 26.1. folgt auf John Fords während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs spielenden Western "Trommeln am Mohawk" (Arte, 20.15 Uhr) mit László Nemes´ "Son of Saul" ein beklemmender Blick auf den Alltag im Vernichtungslager Auschwitz (Arte, 21.55 Uhr) und anschließend mit Judd Apatows "The King of Staten Island" eine Tragikomödie über einen antriebslosen jungen Mann, der lernen muss, auf seinen eigenen Beinen zu stehen. (SRF 2, 23.40 Uhr).


Am Dienstag, dem 27.1. zeichnet Laura Wandel im Drama "Playground – Pausenplatz" ("Un monde") ein verstörendes Bild von Mobbing im Pausenhof einer Grundschule (SRF 1, 23.45 Uhr). Im DEFA-Film "Jakob der Lügner" versucht dagegen ein Jude während des Zweiten Weltkriegs in einem polnischen Ghetto mit Lügen die Hoffnung am Leben zu erhalten (MDR, 00.40 Uhr).


Am Mittwoch dem 28.1. folgt auf Jean-Pierre Jeunets fantasievoll-verspielten Welterfolg "Die fabelhafte Welt der Amélie" (Arte, 20.15 Uhr) mit Todd Fields "TÁR" ein meisterhaftes Drama um eine von Cate Blanchett großartig gespielte Dirigentin (SRF 1, 23.00 Uhr).


Am Donnerstag, dem 29.1. kann Aron Lehmanns liebevolle Verfilmung von Mariana Lekys Bestseller "Was man von hier aus sehen kann" mit schrulligen Figuren, detailreicher Ausstattung und einfallsreicher Inszenierung verzaubern (RBB, 20.15 Uhr).

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