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  • AutorenbildWalter Gasperi

TV-Tipps: 14.6. – 20.6. 2024

Leave no Trace (SRF 1, 18.6., 22.55 Uhr)

Der wöchentliche Rundblick über Filmhighlights in den werbefreien TV-Sendern.


Am Freitag, den 14.6. sorgt Don Siegels minimalistischer Gefängnisfilm "Die Flucht von Alcatraz" für Hochspannung (Bayern, 22.50 Uhr). Der Animationsfilm "Die Odyssee" erzählt dagegen berührend von den Fluchterfahrungen zweier Kinder (Arte, 23.15 Uhr).


Am Samstag, den 15.6. bietet Caroline Link im Spielfilm „Der Junge muss an die frische Luft“ Einblick in die Kindheit des Komikers Hape Kerkeling (SRF 1, 22.25 Uhr). Schnörkellose Action bietet Walter Hills „The Driver" mit Ryan O´Neal als Fluchtwagenfahrer (SRF 1, 00.05 Uhr) und Spike Lee erzählt in „BlacKKKlansman“ in einer furiosen Mischung aus Thriller und Satire mitreißend von einem afroamerikanischen Cop, der Undercover gegen den Kukluxclan ermittelt (SRF 2, 00.30 Uhr).


Am Sonntag, den 16.6. brillieren Russell Crowe und Christian Bale in James Mangolds Western-Remake „Todeszug nach Yuma“ (SRF 2, 23.55 Uhr), während in Richard Brooks´ Western „Die gefürchteten Vier“ Burt Lancaster, Lee Marvin, Robert Ryan und Woody Strode als Söldner eine Ehefrau aus den Händen eines vermeintlichen Entführers befreien sollen (SRF 1, 01.10 Uhr).


Am Montag, den 17.6. folgt auf Vittorio De Sicas Spätwerk „Der Garten der Finzi Contini“, in dem es um die Repressionen gegen eine jüdische Familie zu Zeiten des Faschismus geht (Arte, 20.15 Uhr), Roberto Rossellini neorealistisches Meisterwerk „Rom, offene Stadt“ (Arte, 21.45 Uhr). In die Ewige Stadt entführt auch William Wylers zeitlose RomCom „Ein Herz und eine Krone“, in der Gregory Peck als Journalist eine von Audrey Hepburn gespielten Prinzessin auf seiner Vespa durch die italienische Hauptstadt fährt (NDR, 22.00 Uhr).


Am Dienstag, den 18.6. sorgt Debra Graniks sozialrealistisches Drama „Leave No Trace“, in dem ein Vater seine Tochter abseits der Gesellschaft in den Wäldern aufziehen will, für ein TV-Highlight (SRF 1, 23.55 Uhr).


Am Mittwoch, den 19.6. erzählt Richard Eyre in der Ian McEwan-Adaption „Kindeswohl“ packend von einer Familienrichterin, die im Fall eines an Leukämie erkrankten, als Zeuge Jehowa aber eine Bluttransfusion ablehnenden Jugendlichen entscheiden muss (Arte, 20.15 Uhr).


Am Donnerstag, den 20.6. brilliert Isabelle Huppert in „Alles, was kommt“ als Frau, die sich neu orientieren muss, als sie von ihrem Mann verlassen wird (WDR, 23.15 Uhr). „107 Mothers“ erzählt dagegen in einem Mix aus dokumentarischem Gestus und Inszenierung vom Alltag in einem Frauengefängnis in Odessa (SRF 1, 23.50 Uhr).

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