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"Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte anregen" – Interview mit Anette Baldauf und Katharina Weingartner zum Dokumentarfilm "Stoff – Ein Spitzengeschäft"

  • Autorenbild: Walter Gasperi
    Walter Gasperi
  • vor 8 Stunden
  • 9 Min. Lesezeit
"Stoff - Ein Spitzengeschäft": Das Regisseurinnen-Kollektiv Anette Baldauf, Chioma OnyenweJoana Adesuwa Reiterer und  Katharina Weingartner
"Stoff - Ein Spitzengeschäft": Das Regisseurinnen-Kollektiv Anette Baldauf, Chioma OnyenweJoana Adesuwa Reiterer und Katharina Weingartner

Im Dokumentarfilm "Stoff - Ein Spitzengeschäft" arbeitet das Regisseurinnen-Kollektiv Anette Baldauf, Chioma Onyenwe, Joana Adesuwa Reiterer und Katharina Weingartner die Verflechtung der Vorarlberger Textilindustrie mit Afrika und dem Dreieckshandel auf. – Ein Interview mit den Filmemacherinnen Anette Baldauf und Katharina Weingartner zu Entstehung, Inhalt und Intention des Films.


Wie seid ihr auf das Thema gekommen?

Katharina Weingartner: Wir sind beide in Vorarlberg aufgewachsen, haben lange in Wien und New York gelebt und uns wenig mit der Geschichte vor Ort auseinandergesetzt. Als wir 2018 die Dak´Art in Senegal besuchten, fiel uns auf, dass der Markt mit Schildern der Firma Getzner übersät war, und auch teure Stickerei aus Lustenau verkauft wurde. Diese Begegnung zwischen Vorarlberg und Westafrika, die wir aus unserer Kindheit ein wenig kannten, hat uns interessiert. Erst im Zuge der Recherchen, zuerst für ein Radiofeature für den WDR, dann für den Film, stießen wir auf die tiefe Verbindung zwischen Vorarlberg und Westafrika entlang der Geschichte von Baumwolle, Leinen und Versklavung.


Vorarlberger Wohlstand durch koloniale Extraktion


Die Auseinandersetzung mit afroamerikanischer und afrikanischer Unterdrückung und Ausbeutung zieht sich durch dein ganzes Werk von "too soon for sorry" über "Sneakers Stories" bis zu "The Fever". Woher kommt das Interesse für diese Thematik? 

Weingartner: Begonnen hat es bei mir sehr früh durch Musik: Mit 15 begann ich in der Schlagzeugklasse am Konservatorium Feldkirch zu studieren, zuerst Jazz, dann Hip-Hop, RnB. Über afroamerikanische Kultur erfuhr ich von Rassismus und Ausbeutung, die Musik hat mich politisiert, mir aber auch Widerstand und Kreativität unter extremen Bedingungen gezeigt.  Erst durch die Arbeit an "Stoff" habe ich dann verstanden, wie eng diese Ausdrucksformen mit meiner eigenen Herkunft verbunden sind: mit dem Wohlstand in Vorarlberg, resultierend aus kolonialer Extraktion, und mit einem europäischen Selbstbild, das diese Zusammenhänge seit langem ausblendet.


Afrikanische Perspektive durch geteilte Autorinnenschaft


Wie kam es zur Bildung des Regisseurinnen-Kollektivs mit zwei Österreicherinnen und zwei Nigerianerinnen?

Anette Baldauf: Das war für uns eine dezidiert dekoloniale Vorgangsweise. Wir wollten die Schnittstelle zwischen Vorarlberg und Nigeria nicht aus einer europäischen Deutungshoheit heraus erzählen, sondern unterschiedliche Perspektiven gleichberechtigt nebeneinanderstellen. Deshalb haben wir gezielt Partnerinnen in der Regie, aber auch in Produktion und - leider erfolglos - Finanzierung in Nigeria gesucht. Das machte den Prozess deutlich komplexer als bei einem herkömmlichen europäischen Dokumentarfilm, bei dem ein Team in den Globalen Süden reist, dort recherchiert, dreht und mit den Bildern in der Tasche wieder abreist. In der Regel sehen die abgebildeten Menschen diese Projektionen nie. Unsere Arbeitsweise stellt diese Praxis bewusst infrage und versteht Autor:innenschaft, Wissen und Verantwortung als etwas Geteiltes, nicht als etwas, das aus Europa heraus definiert wird. Dass unser Film beim African International Film Festival in Lagos Premiere hatte und auch im Yoruba Culture Center gezeigt wurde, hat uns besonders gefreut. Er geht nun weiter nach Dakar und Accra und außerdem auf eine Reise durch nigerianische Schulen – genau diese Form der Rückbindung und Weitergabe war von Anfang an ein zentrales Anliegen des Projekts.

Wie muss man sich die Dreharbeiten mit vier Regisseurinnen vorstellen?

Baldauf: Wir haben erst getrennt die Thematik, Geschichten und Personen recherchiert, dann in einem langwierigen und oft auch konfliktreichen Austausch gemeinsam ein Drehbuch verfasst. Gedreht haben wir zwei - mit den beiden fantastischen Vorarlberger Bildgestalter:innen Marie-Thesese Zumtobel und Hanno Mackowitz – in Vorarlberg, und Chioma und Joana in Nigeria, wobei wir immer in engem Austausch standen und uns in endlosen Videokonferenzen mit Fragen zu Ästhetik, Repräsentation, Narration, Schnitt, usw. auseinandersetzten.

Während die Vorarlberger Szenen mit Landschaftsaufnahmen und Fabrikfassaden eher statisch gefilmt sind und von kühlen Farben dominiert werden, wirken die Szenen in Nigeria mit den farbenprächtigen Gewändern und einer bewegten Kamera ungleich dynamischer und lebendiger. Was waren die Überlegungen zu diesem unterschiedlichen visuellen Konzept?

Baldauf: Ja, diese Gegenüberstellung war uns wichtig, weil sie auf unterschiedliche Lebenswelten verweist. Gleichzeitig haben wir sehr bewusst versucht, visuelle Klischees zu vermeiden. Die statischen, kühleren Bilder in Vorarlberg stehen nicht nur für Industrie und Landschaft, sondern auch für eine Form von Einsamkeit und Isolation, die aus großem Wohlstand entstanden ist und selten thematisiert wird. Der Film war für uns auch ein Versuch, dem Schweigen - oder Verschweigen - nachzugehen, das dahinter liegt. Die dynamischeren, farbigeren Szenen in Nigeria sollten hingegen nicht "Lebendigkeit" romantisieren, sondern andere soziale Rhythmen und Formen von Nähe sichtbar machen – wobei wir diese Gegensätze immer wieder aufbrechen, um sowohl Differenzen als auch Kontinuitäten zwischen den beiden Kontexten herauszuarbeiten.


Film als Anstoß für eine gemeinsame Auseinandersetzung


Wie waren die Reaktionen in Vorarlberg auf die Dreharbeiten? Seid ihr da überall auf offene Türen gestoßen oder gab es auch Zurückhaltung bis Ablehnung?Weingartner: Die Reaktionen in Vorarlberg erstreckten sich über die gesamte Bandbreite: Es gab dezidierte Wertschätzung für eine längst überfällige Aufarbeitung und enthusiastische Unterstützung – besonders von den Teilnehmenden am Soziodrama, ohne deren Elan und Offenheit der Film nicht möglich gewesen wäre. Gleichzeitig gab es Zurückhaltung, Skepsis und auch Angst. Uns war dabei wichtig klarzumachen, dass wir nicht von außen kommen, um Schuldige zu suchen oder mit dem Finger zu zeigen, sondern dass wir uns selbst als Teil dieses privilegierten Systems verstehen. Der Film sollte keinen Schlussstrich ziehen, sondern einen Gesprächsraum öffnen und einen Anstoß für eine gemeinsame Auseinandersetzung geben.

Und wie sah das in Nigeria aus?

Weingartner: Das können wir schwer einschätzen, da wir in Lagos nicht selbst gedreht haben, sondern nur zur Recherche für das WDR-Radiofeature mit Jumoke Sanwo sowie später zur Premiere vor Ort waren. Wahrscheinlich war es auch dort eine Mischung aus Offenheit und Zurückhaltung, da unterschiedliche Interessen und Involviertheiten aufeinandertreffen. Von den beiden Regisseurinnen wissen wir, dass die Dreharbeiten etwa am Textilmarkt schwierig waren. Außerdem gibt es zwar den international erfolgreichen Nollywood-Film, aber seit den Interventionen der Weltbank in den 1970er-Jahren keine kontinuierliche Dokumentarfilmpraxis, keinerlei Fördersysteme und nur wenig Publikum für dokumentarische Arbeiten. Umso herausfordernder war es für sie, den Film unter diesen Bedingungen zu realisieren.

Habt ihr als Regisseurinnen-Kollektiv die Struktur des Films dann gemeinsam entwickelt und festgelegt oder wie muss man sich hier den Prozess vorstellen?   

Baldauf: Die Struktur des Films haben wir gemeinsam entwickelt, aber nicht nach einem vorab fixierten Plan. Vieles ist erst im Laufe der Arbeit klar geworden. Wir haben Material, Gedanken und Beobachtungen immer wieder zusammengelegt und in Zoom-Gesprächen diskutiert, oft auch kontrovers. Entscheidungen zur Dramaturgie und zum Aufbau sind Schritt für Schritt entstanden, stark aus dem Material heraus und in Abstimmung zwischen allen vier Regisseurinnen mit den Editorinnen Anabel Rodriguez Rios und Alexandra Löwy. Wichtig war uns, dass sich keine einzelne Perspektive durchsetzt, sondern dass der Film aus dem gemeinsamen Prozess heraus seine Form findet. Alles sehr zeitaufwendig und unterfinanziert.


Von Lustenauer Stickereien zum Sklavenhandel im 19. Jahrhundert


Der Film spürt zunächst der Verflechtung der Lustenauer Stickereien mit Nigeria in den 1970er Jahren nach, geht dann aber weiter in die Geschichte zurück. War das von Anfang an so geplant oder kam die Ebene zum Textilunternehmer Johann Josef Ganahl und dem Sklavenhandel im frühen 19. Jahrhundert erst im Laufe des Projekts dazu? Weingartner: Diese historische Dimension hat sich erst im Laufe der mehrjährigen Recherche geöffnet. In US-amerikanischen Archiven fanden wir schließlich Dokumente, die einen direkten Zusammenhang zwischen der Vorarlberger Textilindustrie, dem Baumwollhandel und der Versklavung von Menschen im Süden der USA belegen. Stellvertretend für viele Unternehmen rekonstruierten wir die Geschichte der Familie um Johann Josef Ganahl: Seine Neffen Josef und Franz waren zentrale Akteure im Baumwollhandel in Georgia und Louisiana, und auch Johann Josefs Sohn Ludwig sowie Josef selbst hielten mehrere versklavte Menschen, einer von ihnen hieß "George". Parallel dazu öffneten sich weitere Ebenen. Über die Arbeit eines deutschen Historikers stießen wir auf die Leinenproduktion im Bregenzerwald, und mit Unterstützung von Hans Fässler konnten wir die Zusammenhänge zum Handel mit versklavten Menschen weiter verdichten. Diese Verflechtungen wurden in Österreich bislang kaum erforscht. Der Film versteht sich daher als ein erster Schritt, ein weitgehend unbearbeitetes Kapitel sichtbar zu machen und eine notwendige Auseinandersetzung anzustoßen.

Hier waren sicherlich ausführliche historische Recherchen notwendig. Über wie viele Jahre hat sich die Vorbereitung des Films hingezogen, bis schließlich die Dreharbeiten begannen?

Baldauf: Ja, das war ein sehr langwieriger Prozess über drei Jahre, der mit dem Film noch nicht abgeschlossen ist. Meinrad Pichler war ein wichtiger Berater und Unterstützer, vor allem sein Buch "Die Auswanderer" war in der Recherche entscheidend, dort fanden wir die Information zum Emigranten Josef Ganahl – und so haben wir Archive in Georgia, aber auch auf nationaler Ebene durchforstet. Severin Holzknecht hat uns dabei unterstützt, auch mit Theresia Anwander und Barbara Motter führten wir interessante Gespräche. Letztendlich haben wir gelernt, dass Archivarbeit immer sehr von Zufall und Konstruktion geprägt ist. Diese Einsicht hat mich auch bewogen, ein umfassendes künstlerisches Forschungsprojekt beim FWF einzureichen und gemeinsam mit einem Team von acht Künstlerinnen weiter an dem Thema zu arbeiten. Mit Milou Gabriel, Moira Hille, Sasha Huber, Janine Jembere, Susanna Delali Nuwordu, Esther Ojo, Jumoke Sanwo, Mariama Sow und Katharina versuchten wir uns diesen Leerstellen innerhalb von postkolonialen Verhältnissen über Textilarbeit anzunähern. Das Ergebnis war ein 18 Meter langer, gemeinsam erstellter Quilt, den wir im Vorarlberg Museum und in St.Gallen zeigten – und in der Folge auch im CCA in Lagos, im Ifan in Dakar und dann bei der Nubuke Foundation in Accra und Wa in Ghana.


Historische Aufarbeitung mittels Soziodrama


Eine Besonderheit des Films ist auch die Arbeit mit dem Soziodrama. Wie kamt ihr auf diese ungewöhnliche Art der Aufarbeitung historischer Ereignisse?

Baldauf: In Vorarlberg wollten wir nicht eine Geschichte im Sinne von "was wirklich geschah" erzählen, sondern eine kritische Reflexion initiieren. Wir wollten nicht den Rassismus reproduzieren, sondern den Film im Kontext einer größeren Bewegung platzieren, die Gerechtigkeit fordert. Zu Beginn dachten wir an eine Aufarbeitung in Form einer Theaterprobe, aber die Künstlerin Katrina Daschner und die beiden Soziodramatiker:innen Ernst Silbermayr und Sabine Kern überzeugten uns von der Methode des Soziodramas.

Wieso habt ihr diese Form gewählt statt mit Archivmaterial zu arbeiten, das es zum Nigeriahandel der Lustenauer Stickereien wohl gibt?

Weingartner: Wir haben das Soziodrama als eine Forschungsmethode erlebt, die Geschichte und soziale Systeme erfahrbar macht – als intellektuelle, körperliche und ganzheitliche Erfahrung. Es eröffnet ein anderes Verständnis von Geschichte: nicht als Abfolge abstrakter Jahreszahlen oder reines Archivwissen, sondern als etwas, das im Hier und Jetzt wirkt und über Generationen weitergetragen wird. Gerade die verschwiegenen und zensierten Anteile lassen sich so sichtbar und spürbar machen, auch dort, wo Archivmaterial lückenhaft ist oder bestehende Machtverhältnisse eher reproduziert als hinterfragt.

Wie kam es zur Auswahl der Teilnehmer:innen an diesen soziodramatischen Szenen? Baldauf: Auch dies war ein sehr langwieriger Prozess, der viel Vertrauensarbeit voraussetzte. In unseren Augen war der Erfolg des Soziodramas unmittelbar von der Zusammensetzung dieser Gruppe abhängig. Wir wollten Leute aus der Textilindustrie zum Mitmachen animieren; Menschen mit und ohne Migrationserfahrung, junge und alte. Sylvester Uyigue und Bright Osagie boten eine nigerianische Perspektive auf die Geschehnisse in Vorarlberg. Und dass die pensionierte Textilhändlerin Grete Bösch sich bereit erklärte dabei zu sein, war ein großes Geschenk - und eine mutige Geste.


Strukturelle Ausbeutung und Gewalt sichtbar machen


Am Rand schneidet der Film auch andere Themen an wie Blackfacing bei Mohren-Bier oder – in einer emotional sehr aufgeladenen Szene - Ausbeutung türkischer Arbeiter:innen in Vorarlberger Firmen in den 1960er Jahren. Welchen Stellenwert haben diese Szenen für euch?

Weingartner: Sie machen sichtbar, dass die Erzählung vom Vorarlberger Fleiß und von Sparsamkeit als Grundlage des Wohlstands ein Mythos ist – und dass diese Erzählung bis heute dazu dient, strukturelle Ausbeutung und Gewalt unsichtbar zu machen. In diesem Sinn knüpfen sie an das an, was die Kulturwissenschaftlerin Gloria Wekker als "weiße Unschuld" beschreibt: ein Selbstbild, das Verantwortung abwehrt und historische wie gegenwärtige Verstrickungen ausblendet. Die Szene zur Ausbeutung türkischer Arbeiter:innen verweist darauf, dass diese Mechanismen nicht irgendwo anders stattfinden, sondern hier – sie werden in Vorarlberg nur sehr geschickt ausgeblendet. Oder, wie im Film gesagt wird: Die Korruption hört ja dort nicht auf.

Welche Wirkung erhofft ihr euch vom Film? 

Baldauf: Wir hoffen vor allem auf Neugier und auf Diskussionen – darauf, dass der Film Gespräche auslöst und Lust macht, sich tiefer mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Tatsächlich stecken wir bereits mitten in dem Folgeprojekt "Fäden", einem vom FWF geförderten Citizen-Science-Projekt, das Bürger:innen einlädt, in sechs Akten die Geschichte der Vorarlberger Textilindustrie mithilfe des Soziodramas neu zu befragen. Geleitet wird das Projekt von Sandra Schoch und Sabine Kern, die beide auch im Film eine wichtige Rolle spielen; die Dokumentation übernehmen Milou Gabriel und Katharina Weingartner. Das Projekt wird im Mai in einer öffentlichen soziodramatischen Szene vor der ehemaligen Kolonialwarenhandlung Ganahl in Feldkirch enden. Langfristig wünschen wir uns eine veränderte Wahrnehmung: dass wir, wenn wir auf Objekte wie die Tür- und Fensterläden dieser ehemaligen Kolonialwarenhandlung blicken, nicht nur Pioniergeist und Handel sehen, sondern auch den Terror, die Gewalt, die Gier und die Überheblichkeit, die diese Geschichte mitgeprägt haben. Und wir hoffen, dass daraus etwas Produktives entsteht – eine Haltung, die nicht bei Schuldgefühlen stehen bleibt, sondern Verantwortung übernimmt. Wie es Nurcan Bakmaz und Teresa Reiter am Ende des Films formulieren: Es geht nicht darum, sich schuldig zu fühlen für das, was vergangene Generationen getan haben, sondern darum, heute Verantwortung zu übernehmen.


Eine Rezension zu "Stoff - Ein Spitzengeschäft" folgt in den nächsten Tagen.



Läuft jetzt in den österreichischen Kinos. Spielboden Dornbirn (Human Vision film festival): Sa 14.3., 19.30 Uhr) FKC Dornbirn im Cinema Dornbirn: Mi 18.3., 18 Uhr + Do 19.3., 19.30 Uhr (mehrspr. O.m.U.) Kinothek extra in der Kinothek Lustenau:  Mo 23.3., 18 Uhr + Mi 1.4., 20 Uhr (mehrspr. O.m.U.)



Trailer zu "Stoff - Ein Spitzengeschäft"


 

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